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IWKA akkumulieren


22.11.2001
LB Baden-Württemberg

Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg raten die Aktien von IWKA (WKN 620440) weiterhin zu akkumulieren.

Der Konzern sei in den Geschäftsfeldern Anlagentechnik (Anteil am Konzernumsatz 2000: 43%), Produktionstechnik (20%), Prozesstechnik (16%) und Verpackungstechnik (21%) tätig. IWKA zähle zu den weltweit führenden Anbietern von Produktionsanlagen für die Automobil- und Konsumgüterindustrie.


Der Auftragseingang habe sich in den ersten neun Monaten 2001 um 6% auf 1,67 Mrd. Euro erhöht. Der Umsatz habe abrechnungsbedingt noch 1% unter dem Vorjahreswert gelegen, dagegen sei die Gesamtleistung um 8% auf 1,67 Mrd. Euro gestiegen. Mit einem Zuwachs von 29% auf 32,4 Mio. Euro habe das EBIT deutlich gesteigert werden können. Das Wachstum habe ausschließlich aus den automobilabhängigen Geschäftsbereichen Anlagen- und Produktionstechnik gestammt. Die beiden anderen Bereiche hätten dagegen einen Ergebnisrückgang hinnehmen müssen, der vor allem durch die Bopp+Reuther-Gruppe (Prozesstechnik) und die BWI-Gruppe (Verpackungstechnik) verursacht worden sei. Der Konzernjahresüberschuss sei, begünstigt durch Steuererstattungen, um 77% auf 14,5 Mio. Euro geklettert.

Die operative Ergebnisverbesserung dürfte ganzjährig etwas geringer ausfallen als ursprünglich erwartet. Der Wegfall des außerordentlichen Ertrags des Vorjahres werde durch eine niedrigere Steuerbelastung kompensiert, so dass ganzjährig wiederum mit einem stabilen Nettoergebnis zu rechnen sei. Unter Berücksichtigung fiktiver Steuern und der höheren Zahl von Aktien (Kapitalerhöhung von 11/2000) dürfte das Ergebnis je Aktie leicht hinter dem Vorjahr zurück bleiben. Im Hinblick auf die Kundenstruktur und der rechnerischen Reichweite des Auftragsbestandes von sieben Monaten halte man auch 2002 eine stabile Umsatzentwicklung für wahrscheinlich.

Zunehmend positive Effekte für das operative Ergebnis würden dabei nicht nur aus der Restrukturierung resultieren, sondern auch aus der zunehmenden Ausschöpfung der Synergiepotenziale der bis vor kurzem noch stark autonom agierenden Konzerngesellschaften. Dies gelte auch für die letzte "Baustelle" Bopp+Reuther, wo das Restrukturierungstempo deutlich beschleunigt werden dürfte. Das negative Finanzergebnis, das trotz Bestandsaufbau im laufenden Jahr vom niedrigeren Zinsniveau habe profitieren können, sollte 2002 weiter zurückgeführt werden können. Da die Steuerquote jedoch deutlich steigen dürfte, sei auch 2002 "nur" mit einem stabilen Jahresüberschuss zu rechnen. Obwohl die Aktie im Peergroup-Vergleich nicht mehr unterbewertet ist, erwarte man, dass die kontinuierliche, operative Ertragsverbesserung weiterhin honoriert werde.

Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg behalten daher ihre Einstufung "akkumulieren" für die IWKA-Aktie bei.




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